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CGR-Adventkalender 2010 – Türl 20
Dezember 20th, 2010

CGR-Adventkalender 2010 – Türl 20

„Inländerspuren – Wien, 8.12.2010“

von Heinz Wolf

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Discussion (11)¬

  1. Herr Stefan sagt:

    Auch das Römische Reich ging unter wegen Zersetzung und Dekadenz von innen und multikultureller Bereicherung (Völkerwanderung) von außen.

    Im islamischen Europa wird man dereinst auch „Wanderungen auf den Spuren der Österreicher“ unternehmen können… nur, wer sollten die Wanderer sein? Muselmanen haben’s nicht so mit Ausflügen. Wer dann wohl deren „bedarfsorientierten Mindestsicherungen“ zahlt?
    Andererseits: aus einem islamischen Österreich werden so einige Leutchen und Organisationen im Ausland wohl vergeblich auf finanzielle Zuwendungen warten. *lol* Die Islamisierung hat doch auch ihre guten Seiten.

  2. Lieber Herr Stefan, wenn sie auch jeden nur geringsten Anlass dazu nutzen hier abgenutzte und polemische Sprechchöre abzusondern (die übrigens auch schon mal intelligenter und substanzvoller waren als obiger Schwampf) sowie Pauschalbeleidigungen zu verbreiten, werde ich mich früher oder später den immer lauter werdenden Rufen nach eine Löschung ihrer Kommentare und Sperre ihrer geschätzten Person beugen müssen.

    Das als Warnung.

    Gegen eine pointierte Diskussion gegensätzlicher politischer Standpunkte hab ich nichts, aber reine Schwafelpropaganda [Muslime haben’s nicht so mit dem Wandern?! Ja, genauso wie de facto alle Kulturen außer der deutschen und tw. der englischen. Niemand in Italien oder Griechenland käme je auf die Idee zu wandern… Und milde Gabe sind im Islam – und somit Spenden und Unterstützungen im In- und Ausland, ein religiöses Gebot…] gehört hier nicht her.
    Eigentlich nirgendwohin. Aber an den anderen Orten, an denen man geschützt durch die Anonymität eines Pseudonyms sein Repertoire an vorgefertigten Sprechblasen einsetzen kann, bin ich nicht Admin.
    Guten Abend.

  3. caru sagt:

    übrigens, genosse stefanowitsch: die römer sind hier, wo wir jetzt wohnen, in massen zugewandert… und nur deswegen gibt es bei uns das von ihnen immer wieder beschworene christentum, kirchtürme, das christkind und den nikolaus :-D

  4. Herr Stefan sagt:

    Das entspricht nicht ganz den historischen Gegebenheiten… aber die Geschichte ist offenbar dazu verdammt, sich zu wiederholen. Alle diese Völkerwanderungsströme waren mit sehr viel Leid, Unruhen und Kampfhandlungen verbunden. Die Geschichte hat gezeigt, daß daraus noch nie etwas Gutes geworden ist.
    War die Zuwanderung von Europäern nach Amerika für die Indianer eine Bereicherung? War die Zuwanderung von Juden nach Palästina für die Palästinenser eine Bereicherung? Die „multikulturelle“ Situation in (mittlerweile Ex-)Jugoslawien und wohin sie führte sollte uns noch in drastischer Erinnerung sein.

    Milde Gaben sind im Islam tatsächlich religiöses Gebot… allerdings kommen sie ausschließlich Moslems zugute, wie alles Positive im Koran.

    Daß sie „Pauschalbeleidigungen“ ablehnen, freut mich. Aber sollte das nicht vielleicht auch für die hier so gerne verbreiteten Feindbilder gelten? Hat Frau Fekter kein Recht auf Menschenwürde? Oder Herr Strache? Oder die Kinder von Frau Rosenkranz? Oder alle, die nicht in das sektiererische linke Weltbild passen? Vielleicht sollte man sich auch einmal für die Gründe interessieren, warum Menschen „rechts“ wählen? Wer so groß im Austeilen ist, sollte vielleicht auch das Einstecken lernen.

  5. Völkerwanderung, Zuwanderung. Alles eine Frage der Sichtweise, man könnte das auch genau andersherum interpretieren. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der (Zu)Wanderung und Vermischung. Ohne diese würden wir etwa so leben wie isolierte „primitive Ureinwohner“.
    (Anführungszeichen, weil ich indigene Kulturen nicht abwerten möchte.)

    Frau Fekter ist eine – politische – Person des öffentlichen Lebens und und qua ihrer Position und Politik als solche angreifbar. Das selbe gilt für Herrn Strache. Private Menschen und Gruppen dagegen stehen dezitiert. unter Schutz. Zurückgetretene Politiker werden selten von wem angegangen oder beschimpft. Und Frau Rosenkranz‘ Kinder wurden von uns hier nie angegriffen.

    Und natürlich interessieren wir uns für Gründe, wieso Menschen „rechts“ wählen, deswegen rede ich ja überhaupt mit ihnen.

  6. Herr Stefan sagt:

    Danke, das ist sehr großzügig von Ihnen. Natürlich stehen Privatpersonen dezidiert unter Schutz, während für Personen des öffentlichen Lebens ein anderer Maßstab gelten muß. Trotzdem bedeutet das nicht, daß z.B. Politiker vogelfrei sind für noch so kranke Anwürfe, auch sie haben ein Recht auf Menschenwürde. Diese Grenzen wurden eindeutig überschritten, z.B. bei der schmutzigen Drogen-Diffamierung der SPÖ gegen Herrn Strache. Oder die andauernden irren Haßtiraden der Linken gegen Frau Fekter. Das bezieht sich nicht auf diese Seite, die vergleichsweise noch harmlos ist. Aber lest euch mal die Postings im Online-Standard durch, die sich unter jedem Fekter-Thema finden.
    Ich bin auch kein Fekter-Fan, die Dame ist genauso unfähig wie der Rest der Regierung. Aber deswegen ist sie nicht meine Todfeindin. Ähnliche linke Haßtiraden gab’s ja auch gegen Innenministerin Prokop. Das hat längst nichts mehr mit Kritik zu tun, das ist eine blanke Hexenjagd.

  7. caru sagt:

    mit anderen worten:
    einerseits kreiden Sie dieser (satirischen!) comicseite jede kleine übertreibung und verzerrung an, wo das doch stilmittel der satire sind und satire ohne diese gar nicht möglich ist.
    darüber hinaus benutzen Sie diese seite noch dazu, über postings im online-standard, strache-kritik von seiten der SPÖ während des wahlkampfs und weiß gott was noch alles zu schimpfen, was mit dieser seite NICHTS zu tun hat.
    und da soll man im gegenzug sachlich bleiben?

  8. Lieber Herr S., legen Sie die oben zitierten Standards auch z.B. an die „HC-Man“-Comics an? Dort kann man Bürgermeister Häupl selten ohne Wein/Alkoholbezug sehen, Grüne ohne Cannabis-Tüte… und über den Rest schweige ich lieber.

  9. Herr Stefan sagt:

    @caru
    Die Drogen-Hetzkampagne der SPÖ wurde auch hier dankbar aufgegriffen, und auch hier ist Frau Fekter eines der Hauptfeindbilder. Die Drogenkampagne der SPÖ wurde nicht zuletzt durch den „Mr.X“-Comic lanciert, der hier rechts durch Verlinkung beworben wird.
    Das Wahlergebnis war übrigens die einzige richtige Antwort auf solche Wahlkampfmethoden.

    Bürgermeister Häupl kann man nicht nur in Comics, sondern auch in real selten ohne Wein/Alkoholbezug sehen (nach eigenen Angaben trinkt er täglich „nur“ vier Vierterl), die Grünen haben des öfteren Drogenfreigabe gefordert. Das sind durchaus pointierte Karikaturen der Realität. HC-Man forever!

  10. caru sagt:

    richtigstellung:

    was Sie eine „drogen-hetzkampagne“ nennen, wurde hier NIEMALS aufgegriffen. dieser konnex existiert nur in Ihrer einbildung. (wobei ich einmal davon ausgehe, daß Sie wirklich glauben, was Sie behaupten.)

    ob Hatze Stratze drogen nimmt oder nicht, ist ausschließlich sein eigenes problem und geht mich nichts an. das gleiche gilt für die anzahl von bieren, die er gewöhnlich trinkt.

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