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Geschichte der Migration (Repost)
Mai 22nd, 2014

Geschichte der Migration (Repost)

… anlässlich der Formierung der „Identitären“.

Originalpost:

Geschichte der Migration

von Harald Havas

www.havas.at
www.about.me/haraldhavas

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Discussion (12)¬

  1. Herr Stefan sagt:

    In den Meereswind gereimt

    Gluck, gluck.

    Das war des Negers letztes Wort.

    Dann trugen ihn die Englein fort.

  2. Das ist sogar für Sie tief, abartig und grausam. Ich bin angewidert.

  3. Anonymous sagt:

    Herr Stefan, graust Ihnen denn gar nicht, in brauner Scheiße herumzuwühlen?

  4. Anonymous sagt:

    Und nicht den verlinkten Namen von Herrn Stefan klicken, da gibt es nur einen Click mehr für den peinlichen Strache-Rap.

    Höhöhö… „Herr Stefan“ und ver“link“t – das hat schon wieder was.

  5. Herr Stefan sagt:

    Wie bereits an anderer Stelle angemerkt: ist es nicht vielmehr „tief, abartig und grausam“ diese irregeleiteten Leute politisch für die eigenen Umvolkungsphantasien zu instrumentalisieren und Tragödien dieser Art dazu zu nutzen, europäische Asyl- und Fremdengesetze aushebeln zu wollen? Je mehr illegale Einwanderer mit dieser Art Multikulti-Propaganda angelockt werden, desto mehr werden in die Boote steigen, soviel ist mal sicher. Locken Sie niemanden her, dann kann auch niemand verunglücken, so einfach ist das. Aber dann könnten Sie sich natürlich auch nicht so selbstinszeniererisch „empören“.

    Die von Ihnen mit wahrhaft meisterhaftem Strich skizzierte „Geschichte der Migration“ ist keine solche, sondern eine Geschichte der Eroberungen, Invasionen, der sozialen Unruhen und von Mord und Todschlag.
    Wie bereichert wurden die Indianer durch europäische Einwanderung? Wie bereichert wurden die Palästinenser durch die jüdische Einwanderung? Wie bereichert wurden die Afrikaner durch die europäische Einwanderung? Wie bereichert wurde das römische Reich durch die Völkerwanderung?
    In der Geschichte der Menschheit war jedoch niemals ein Volk so unglaublich dumm, diese Selbstzerstörung selbst aktiv voranzutreiben und als „Bereicherung“ zu bejubeln.

    P.S.: Der neueste Strache-Rap braucht wahrhaftig nicht „einen Klick mehr“, er hat aktuell schon fast 220000 davon. ;)

  6. drsammler sagt:

    Stefan, wenn ich sowas lese, kommt mir die Speibe hoch: “Das war des Negers letztes Wort. Dann trugen ihn die Englein fort.”

    Wann kriege ich endlich die Unterlagen und das Diktiergerät, die Du mir noch schuldest?

  7. Herr Stefan sagt:

    Bin ich der Angesprochene? Unterlagen & Diktiergerät? Ich ersuche um genauere Erläuterungen betreffs Ihrer mir unverständlichen Worte. Sollte sich dahinter eine raffiniert verborgene Beleidigung meiner von mir überaus geschätzten Person verbergen, wäre ich allerdings sehr gekränkt. Linksisten sind immer so schrecklich unhöflich.

    Da wir morgen Europawahlen haben, wollte ich euch dies zwecks Erleichterung einer Wahlentscheidung nicht vorenthalten:
    http://www.lachschon.de/item/160015-AufderFlucht/

    Fürderhin seien Euch die Leitgedanken der identitären Bewegung ans Herz gelegt:
    http://kreidfeuer.wordpress.com/kreidfeuer/

  8. Netter Versuch. Das Inkognito ist aber schon vor zwei Jahren geplatzt. Ich hab nur vorgezogen, es nicht zu outen, um der Diskussion willen.

  9. Eigentlich wollte ich nach dem grauslichen Erstkommentar nicht antworten, aber weil ich das nicht so stehen lassen möchte, hier eine Antwort in Kürze.
    1. Über Migrationspolitik und wer sie wie instrumentalisiert kann man diskutieren. Über verzweifelte ertrinkende Menschen, egal wie die in diese Lage gekommen sind, zu spotten, ist aber nur menschenverachtend. Und demaskierend.
    2. Natürlich gab es Raubzüge, kriegerische Eroberungen etc. Aber es gab auch immer friedliche Wanderung und Einwanderung. Hätten sich die Menschen nie aufgemacht für sie neue Welten zu entdecken, säßen wir immer noch in unseren Höhlen oder sogar in der Savanne. Und 99,99% unserer Kultur und Zivilisation wären nie entstanden.

  10. PS: die Parodie ist von gestern 300 auf heute 30.000 geklettert. Aber ich gebe zu, bis Morgen werden sich die 300.000 nicht mehr ausgehen.

  11. Herr Stefan sagt:

    „Das Inkognito ist aber schon vor zwei Jahren geplatzt.“… ? Das sollte mich sehr wundern, aber nun interessiert mich natürlich brennend: wer bin ich denn?

    Selbst auf die Gefahr hin Sie abermals zu enttäuschen: welche Parodie bzw. Parodie wovon? Ich stehe schon wieder auf der Leitung. Ich kann mir beim besten Willlen nicht vorstellen daß obiges künstlerisches Meisterwerk 30000 Klicks generiert. Zumindest noch ohne mich. Ohne mich wäre diese Seite schon sehr lange tot, ich bin ja anscheinend ihr letzter Fan.

    Ohne grauslichen (?) Erstkommentar hätten Sie erst gar nicht geantwortet, kleine Provokationen haben schon ihren tieferen Sinn, wenn sie Diskussionen herausfordern, die ohne sie gar nicht stattgefunden hätten. Das sind die ersten sachlichen, auf -angebliche- historische Hintergründe eingehende Antworten von Ihnen seit Jahren. Dies belohne ich natürlich meinerseits gerne mit ebenso sachlichen Antworten.

    Tief war nicht nur der Sinn, sondern auch der Witz – da mögen Sie schon nicht Unrecht haben. Aber wäre Ihre Empörung ebenso bebend ausgefallen, wenn ich von Burgenlandlern geredet hätte? Natürlich nicht. Auch der „positive Rassismus“ der Gutmenschen ist Rassismus, gepaart mit Heuchelei. Zu einem Burgenlandler hätte man gesagt: hättest in einem Holzboot kein Lagerfeuer angezündet, Vollkoffer. Ist nicht vielmehr die gutmenschliche Heuchelei demaskierend? Ich habe das Gefühl, diese Demaskierung gelingt mir immer wieder ganz gut.

    Natürlich gehe ich auch auf Ihre geschichtlichen Anmerkungen noch genauer ein (da bin ich auch gezwungen, denen heftig zu widersprechen), aber zu einem späteren Zeitpunkt. In aller Herrgottsfrühe bin ich noch nicht ganz wach. Friedliche Entdeckung anderer Welten??? Geh bitte – wann und wo? Egal ob Afrika, Amerika, Naher Osten oder Australien – IMMER haben die Ureinwohner draufgezahlt. Und ich fürchte auch Europa wurde bereits entdeckt und ist dicht besiedelt, auch wenn es die seefahrenden Mohren im Hemd vielleicht zum ersten Mal „entdecken“.

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